Spätwinter
Nach meinem Skiurlaub Anfang März in Österrreich hatte ich nicht damit gerechnet noch einmal meine Langläufer vom Boden zu holen.
Diese hatte ich mir letztes Jahr gekauft, worauf ich sie an exakt einem der vier Schneetage im Erzgebirge gefahren bin.
Dieses Jahr wurde der Winter dort ja wieder ausgelassen, da bin ich froh, dass in Michigan richtig knackiger Winter war.
Und nun kams doch ganz anders. Der österliche Schnee reichte aus, in Altenberg, Rehefeld und Holzhau öffneten die Pisten und boten jeden Tag Nachtski an, um jede Stunde auszureizen.
Als brach ich auch vergangenen Donnerstag mit Begleitung ins Erzgebirge auf. In Dresden erntete ich am morgen sehr schräge Blicke, als ich mit Sportbekleidung und Langläufern über der Schulter in den Bus stieg. Auch in der S-Bahn stieß man anfangs noch auf Unverständnis, das sich schnell lichtete, als dann spätestens in Heidenau eine große Traube Wintersportler in den Zug nach Altenberg umstiegen.
Der Zug war so voll, dass wir in der ersten Klasse gesessen haben :-) Die anderen nicht so unverfrorenen Mitfahrer standen dicht gedrängt in den Gängen.
In Altenberg suchten wir dann den Skiladen im Ort auf, bei dem wir Langläufer für meine Begleitung ausleihen wollten: Fehlanzeige. Das Wintersortiement sei schon im Februar zugunsten der Fahrradsaison umgeräumt worden und in der letzten Ecke vom Lager, also unerreichbar weit weg. Und jetzt kommt doch noch der Schnee..... Paradox!
Wir wurden dann unten am Lift noch fündig und rutschten einen Tag durchs Gebirge. Allerdings wissen wir jetzt wie eine Loipe aussieht, wenn im Wintersportbericht anstelle von guten Bedingungen einfach nur möglich steht.
Man muss zugeben, es war tatsächlich ja auch nicht unmöglich zu fahren, nur musste man eben seine Ski gelegentlich mal auf der Schulter um die Pfützen herumtragen....
Diese hatte ich mir letztes Jahr gekauft, worauf ich sie an exakt einem der vier Schneetage im Erzgebirge gefahren bin.
Dieses Jahr wurde der Winter dort ja wieder ausgelassen, da bin ich froh, dass in Michigan richtig knackiger Winter war.
Und nun kams doch ganz anders. Der österliche Schnee reichte aus, in Altenberg, Rehefeld und Holzhau öffneten die Pisten und boten jeden Tag Nachtski an, um jede Stunde auszureizen.
Als brach ich auch vergangenen Donnerstag mit Begleitung ins Erzgebirge auf. In Dresden erntete ich am morgen sehr schräge Blicke, als ich mit Sportbekleidung und Langläufern über der Schulter in den Bus stieg. Auch in der S-Bahn stieß man anfangs noch auf Unverständnis, das sich schnell lichtete, als dann spätestens in Heidenau eine große Traube Wintersportler in den Zug nach Altenberg umstiegen.
Der Zug war so voll, dass wir in der ersten Klasse gesessen haben :-) Die anderen nicht so unverfrorenen Mitfahrer standen dicht gedrängt in den Gängen.
In Altenberg suchten wir dann den Skiladen im Ort auf, bei dem wir Langläufer für meine Begleitung ausleihen wollten: Fehlanzeige. Das Wintersortiement sei schon im Februar zugunsten der Fahrradsaison umgeräumt worden und in der letzten Ecke vom Lager, also unerreichbar weit weg. Und jetzt kommt doch noch der Schnee..... Paradox!
Wir wurden dann unten am Lift noch fündig und rutschten einen Tag durchs Gebirge. Allerdings wissen wir jetzt wie eine Loipe aussieht, wenn im Wintersportbericht anstelle von guten Bedingungen einfach nur möglich steht.
Man muss zugeben, es war tatsächlich ja auch nicht unmöglich zu fahren, nur musste man eben seine Ski gelegentlich mal auf der Schulter um die Pfützen herumtragen....
nullnullschneider - 30. Mrz, 14:22


