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    <title>Was ihr schon immer wissen wolltet : Rubrik:American Dream</title>
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    <dc:publisher>nullnullschneider</dc:publisher>
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    <dc:date>2008-06-08T21:35:10Z</dc:date>
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    <title>Was ihr schon immer wissen wolltet</title>
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    <title>Zwischenlandung Denver</title>
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    <description>Ich sitz gerade im Flughafen von Denver und warte meine Wartezeit ab. Mittagessen gabs auch hier, nämlich bei McDonalds. Dort viel mir sofort wieder eine seeehr dicke Familie auf, die sich mit matschigen Fingern Burger und Fritten in den Mund stopfte. &lt;br /&gt;
Mir fiel die Familie deshalb auf, weil es in Kalifornien sowas nicht gab. Scheint doch ein Phänomen des Mittleren Westens zu sein. &lt;br /&gt;
Und als ob sämtliche Vorurteile gleich vor Ort bestätigt werden müssten... diese Familie fliegt mit mir nach Wichita, ins &lt;i&gt;Heartland&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisebericht San Francisco folgt irgendwann bald.</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-20T23:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4697717/">
    <title>Es war super</title>
    <link>http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4697717/</link>
    <description>um es mal mit dem Worten von Olaf Böhme auszudrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst der Superbowl, und dann der Super Tuesday. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ersterm will ich nicht viel verlieren, abgesehen davon dass wir ihn ultra-amerikanisch erlebt haben. Bei einem Kollegen mit BBQ (logo, auch bei Schnee und Eis), bei einem kühlen Bierchen vor einer HiFi-Soundanlage und hochauflösendem riesigem Plasma-TV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2316/2260008082_8baeb9739a.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Superbowl ist deswegen super, weil er das Familienevent schlechthin ist. ALLE sehen ihn. Die Jungs weil sie Football sehen wollen, alle anderen, weil alle großen Firmen neue besonders lustige Werbung senden, also eine richtig unterhaltsame Werbeschlacht läuft. Ja richtig, 50% der Zuschauer gucken wegen der Werbung! Hinterher gibt es dann Ranglisten und Expertenanalysen welche Beiträge besonders effektiv waren. &lt;br /&gt;
Eine Kostprobe (aus den besten 5): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/O8yypD7RiJU&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/O8yypD7RiJU&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel an sich war auch der Knüller. Die Favoriten waren die gesamte Saison unbesiegt und niemand erwartete große Wunder. Tatsächlich entschied sich das extrem spannende Spiel 45 Sekunden vor Schluss zugunsten der Underdogs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste große Fernseh-Event war der Superwahl-Dienstag. Ich finds ja schon krass, dass es hier mehrere Kanäle gibt, die NUR Nachrichten senden (Fox News, CNN, CNBSC, MSNBC ...). Aber dass ALLE diese Sender NUR Wahlberichterstattung machen ist schon heftig. Der große Krieg entbrennt, welcher Sender zuerst welchen Kandidaten aufgrund der Hochrechnungen zum Sieger für den Bundesstaat X erhebt. &lt;br /&gt;
Vor knapp 7 Jahren hat der ultra-republikanische Sender Fox News bei der Wahl Gore/Bush angeblich einen großen Einfluss bei der Meinungsbildung der Amerikaner ausgeübt. (Wegen der Zeitverschiebung gibt es von der Ostküste schon erste Prognosen, wenn in Kalifornien die Wahllokale gerade erstmal öffnen).</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-12T05:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4687910/">
    <title>Architektonische Highlights</title>
    <link>http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4687910/</link>
    <description>Aufgespürt in Fabulous Lansing: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerechterweise muss man sagen, es gibt solche und solche Ecke. Wobei Amerikaner Amerikaner eher genau diese Ecken als Aushängeschild betrachen, die ich nun überhaupt nicht mag, also die neuen Retortensiedlungen. Währenddessen sind die kleingliedrig bebauten Wohnviertel eher &lt;i&gt;low income&lt;/i&gt; und die Innenstadt total verweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2166/2249353527_40b5420fc1.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapitol, Regierungssitz von Michigan. Fotografiert kurz vor Weihnachten von genau der Kreuzung aus, von der man denken könnte, Lansing ist wirkich eine Großstadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2334/2249353499_c6466fa3b0.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich um die Ecke ein kleines Stückchen altes Flair. Leider etwas stiefmütterlich behandelt und mit viel Leerstand drumherum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2228/2249353479_c60efd62b9.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarschaft von einem unserer Kollegen, wo wir den Super-Bowl (mit BBQ) gefeiert haben. Willkommen im amerikanischen Klischeefilm :) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2182/2250149458_ba1bcd0ea7.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gott, so warm wirds hier im Sommer nun wirklich nicht. (Campus Michigan State University)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2239/2250149432_0ded4342a0.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tempel der Musen... das neue Musikgebäude, wo auch ich letztes Jahr regelmäßig anzutreffen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2022/2250149408_ea5fcd3410.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen in der Gegenwart. Diese sterilen Wohnsiedlungen aus Holz und Pappmachee gibt es überall. Übliche Mindestausstattung: üppige Parkflächen, Pool, Clubhaus und am besten noch Tennisplatz. Leider wird hier der Mietwert einer Wohnung an solchen Spielereien und Nähe zur Autobahn gemessen, als an der Solidität des Gebäudes und der Lebensqualität.</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-08T05:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4672995/">
    <title>Little PekShanPurKio</title>
    <link>http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4672995/</link>
    <description>Unser Institut befindet sich etwas campusabgelegen in einem ziemlich schlichtem Zweckbau der Michigan State University. Auffällig ist, dass neben ein paar wenigen &quot;kaukasischen&quot; Mitarbeitern mindestens 2/3 der Doktoren, Professoren und Studenten asiatischer Herkunft sind. &lt;br /&gt;
Das ist vom Geräuschpegel manchmal etwas anstrengend und auch die Kommunikation gelegentlich schwierig, da zwischen Engisch sprechen und Englisch schreiben können oft große Unterschiede liegen. Da wundert man sich, wie man damit Doktorieren kann oder fester Mitarbeiter werden kann. Jedenfalls wird einem schnell klar, was es bedeutet, wenn immer davon geredet wird, dass sich die USA die Wissenschaftler aus aller Welt zusammenholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung dient aber eigentlich nur einer anderen Frage: &lt;br /&gt;
Warum haben wir so kleine Pinkelbecken? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2224/2241446872_a47ef8678e.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja nicht so, dass das früher mal ein Kindergarten war oder eine Grundschule... es war schon immer ein Laborgebäude. Die Dinger sind so tief angebracht, dass man zurücktreten muss, um sie noch treffen zu können. &lt;br /&gt;
Ich komme damit auch auf einen weitere Missstrand zu sprechen. Alles ist immer nur einmal da. Für den ganzen halben Gebäudeflügel mit circa 20 Büros und 2 fußballfeldgroßen Laboreinheiten gibt es zwei Herrentoiletten mit je einem kleinen und großen Becken. &lt;br /&gt;
Es ist kommt oft vor, dass man verzweifelt zwischen beiden Toiletten hin und her pendelt um zu sehen, welche als erste frei wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt sind die Toiletten in den USA oft in erbärmlichen Zustand. Selbst große Kneipen haben oft nur minimale Ausstattung. Anstehen und Ekel meistens inklusive. Gar nicht zu reden von Tankstellen und abgefrackten Restaurant-Toiletten. &lt;br /&gt;
Für Mitarbeiter muss es keine eigenen Toiletten geben wir in Deutschland. Man findet deshalb meistens immer das Schild &lt;i&gt;Employees must wash hands before returning to work&lt;/i&gt; an der Wand, gelegentlich auch diese lächerlichen 10-Schritte-Anleitungen: Wie wasche ich meine Hände. &lt;br /&gt;
Jedenfalls kann man sich seinen Reim auf die Mitarbeiterhygiene machen, wenn auf diesen Örtchen regelmäßig Seife und Abtrockenpapier alle ist.</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-04T06:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4611886/">
    <title>I love change</title>
    <link>http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4611886/</link>
    <description>Leute, der Wahlkampf wird jetzt richtig lustig (/peinlich/niveaulos). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile werfen sich die Kandidaten gegenseitig vor, dass ihr &lt;i&gt;change&lt;/i&gt; nur Humbug ist und nicht so gut wie der eigene &lt;i&gt;change&lt;/i&gt; ist. Die Fernsehmagazine zählen jetzt wie oft das Wort &lt;i&gt;change&lt;/i&gt; pro Rede fällt und stellen &lt;i&gt;change&lt;/i&gt;-Rankings auf. Und nachdem Obama in Iowa mit seinen &lt;i&gt;change&lt;/i&gt;-Reden viele Punkte gesammelt hat, gibt es auch keinen Republikaner mehr, der fünf Sätze ohne &lt;i&gt;change&lt;/i&gt; sagt, auch wenn er das Wort Reform noch nie gehört hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schmunzeln zusammengefasst findet man das alles hier, enjoy: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/V1kTvKIE9lg&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/V1kTvKIE9lg&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Clip stammt übrigens aus meiner Lieblings-Late-Night-Talkshow, dem &lt;i&gt;Colbert-Report&lt;/i&gt;.</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-13T18:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4608326/">
    <title>Gesund für nur 210 Dollar</title>
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    <description>Meine kleine Neujahrserkältung hatte sich verselbständigt und ich saß schon die ganze Woche mit böse entzündeten Nasennebenhöhlen zu Hause, Kopfschmerzen, Hämmer, Zahnschmerzen und alles inklusive.&lt;br /&gt;
Viel Trinken, Wärme, Nasenspülen, Ruhe, Geduld und sonste Hausrezepte (von Oma via Skype-Konferenz angefordert) zeigten leider keinen Erfolg, sodass ich mich nach einer reichlichen Woche zu einem Arztbesuch entschloss. Das war gestern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Internet gabs ne Praxis ganz in der Nähe und da Markus das Auto ja mit auf Arbeit hatte, hab ich mich dafür entschieden. (Mir ist er jetzt aufgefallen, dass nur jedes zweite Grundstück einen Fußweg hat. Das ist genauso sinnlos wie hässlich...) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganzen Praxen waren auf dem &lt;i&gt;Patient Care Drive&lt;/i&gt;. Eine riesige Allgemeinarztpraxis mit mindestens 10 Doktor-Namen an der Tür und angenehm wenigen Leuten im Wartezimmer. Am Schalter (ja, da Leben findet am Schalter statt. Entweder davor - du wirst angearscht- oder dahinter - du bist der Arsch) erhielt ich zur Auskunft dass man Bar- und Kartenzahler nicht behandle (sie aber natürlich nicht mit meiner Versicherung in Deutschland direkt zu tun haben wollten) und zweitens keine &lt;i&gt;Walk-Ins &lt;/i&gt; (Patienten ohne Termin) behandle. &lt;br /&gt;
Also bin ich wieder gegangen und hab mich übers deutsche Gesundheitssystem gefreut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute dann nächster Anlauf, mit Auto in Planung. Kollegen sagten mir, dass es hier &lt;i&gt;Redicare&lt;/i&gt;-Center gibt, Praxen die &lt;i&gt;nur&lt;/i&gt; Patienten ohne Termin nehmen. Also ein Instant-Oil-Change für Kranke. Genauso war es auch. &lt;br /&gt;
Am Eingang meldet man sich am Computer an und wird dann später mal aufgerufen, um am Schalter seine Pauschal-Doktor-Besuchsgebühr von 85 Dollar vorneweg zu zahlen. Nach 15 Minunten dann war ich bei einem Doc drin, der mir, wie erwartet Antibiotikum und nen Schleimlöser verschrieb. Mit einem einseitigen Blatt, einer Check-Liste, wird man dann weggeschickt. (&quot;Ölstand aufgefüllt, Luftdruck geprüft, Blinker und Scheinwerfer ok). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meinem Rezept ging ich zur &lt;i&gt;Pharmacy America Trusts &lt;/i&gt;- Walgreens. Das Äquivalent dazu in Deutschland heißt Tchibo und behauptet ein Kaffeespezialitätenladen zu sein. Mit dem kleinen Unterschied, dass ich einem Kaffeeladen weniger Vertrauen entgegenbringen muss als einer Apotheke, die Lebensmittel, Haushaltsreiniger, Geränke und Partyzubehör verkauft. &lt;br /&gt;
Walgreen hat mindestens die Größe eines Lidls und hat in der hintersten Ecke wieder zwei .... richtig: Schalter. Das Leben hier spielt sich an Schaltern ab. Meistens erfolglos, weil jemand Unfähiges dahinter sitzt. So auch hier eine (wieder mal) offenkundig angeödete Frau, die mein Rezept entgegennahm und meinte, ich könnte es in 30 Minunten abholen. Ja, das dauert so lange, da hier alles abgezählt in eigens ettikettierte Platikdöschen mit Namen etc. eingefüllt wird (da waren neben einem großen Abfüllautomaten tatsächlich noch 3 weitere Personen mit Eintüten beschäftigt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 45 Minuten kam ich wieder und stellte mich an Schalter Zwei (Abholen) an und wartete 10 Minunten, weil die Kassenfrau gar nicht so schnell verkaufen konnte wie die anderen Eintüten. Das läuft so ein bisschen ab wie beim Fotos in der Drogerie abholen. Man bekommt die Tüte und bezahlt. Nix Beratung, Anweisung etc....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich dann dran war, gabs für mich noch keine Tüte. Nachforschung. Mein Name war falsch im Computer. Ja, Ärzte haben auch hier Sauklaue. Alles musste umgedruckt und umettikettiert werden. Nochmal 10 Minunten. Dann die Rechnung. 130 Dollar. 90 davon für fünf Tabletten Antibiotikum. Meine Fresse, das geht auf den Kontostand. &lt;br /&gt;
Glücklicherweise pack ich alle vor Ort aus und gucke es durch, ob es die Quittung für eine Versicherung in Deutschland nachvollziehbar ist. Dabei merke, dass nicht nur mein Name (wieder) falsch ist, sondern auch mein Geburtsdatum völlig daneben ist, das ich zuvor nennen sollte. &lt;i&gt;Ob ich wirklich die richtigen Tabletten habe? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weiteren zehn Minunten Druckwartezeit konnte ich dann gehen. Das wäre bei der Rückerstattung schwierig geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juhu, dafür bin ich bald gesund für nur 210 Dollar! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande bemerkt: Es ist ein verdammt ungutes Gefühl, wenn man sich einen Arzt &lt;i&gt;suchen &lt;/i&gt;muss, dem deine Bezahloption genehm ist und der es für nötig hält, dich ohne Termin zu behandeln. Und wenn man in eine Praxis hineinläuft wie in die Sofort-Ölwechsel-Werkstatt. Und dort Ärzte arbeiten, die ihre Patienten einmal im Leben sehen und im Regelfall wahrscheinlich arme, unversicherte Amerikaner vor sich haben, die, wenn einmal in vier Jahren unbedingt nötig, zu einem Redicare-Center gehen, weil sie dort ärztliche Fürsorge für besonders wenig Geld bekommen. &lt;br /&gt;
Wenn man auf dem Weg ins Wartezimmer an der Kasse  Stopp machen muss. Und auf der Quittung steht &quot;Dienstleistung erbracht&quot; und &quot;Patient Nr. 82720348&quot;. &lt;br /&gt;
Und in der Apotheke Fräulein Rezeptannahme, Fräulein Tabletteneintütel und Fräulein Medikamentverkauf wahrscheinlich vor 3 Wochen noch bei Burger King BigMacs belegt haben, aber defintiv keine mehrjährige Ausbildung zum Apotheker gemacht haben.</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-12T03:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4599115/">
    <title>CHANGE</title>
    <link>http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4599115/</link>
    <description>Momentan sind ja Vorwahlen und das Spektakel, dass sich hier abspielt ist ungehörig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorwahlen bedeutet, dass die Kandidaten einer Partei gegeneinander antreten. Jeder hat das beste Programm und aller paar Tage werden hier Fernsehdebatten veranstaltet, wo soviel heiße Luft produziert wird, dass man damit die Polkappen abschmelzen könnte. Die Republikaner und Demokraten haben so schon kaum unterschiedliches Profil, wie sollen sich die Kandidaten innerhalb einer Partei noch unterscheiden? &lt;br /&gt;
Wichtig bei einer Fernsehdebatte ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man betont in jedem dritten Satz, dass man einen Wechsel will. &lt;i&gt;I want change!&lt;/i&gt;(Es gibt nicht einmal einen republikanischen Kandidaten, der für die Fortführung der Bush-Politik steht ;) &lt;br /&gt;
Das Wort ist völlig überstrapaziert und es wird mittlerweile unterschieden zwischen Clinton-Change und Obama-Change. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Man kramt krümelkackerisch Abstimmungsdaten von vor 3 Jahren hervor, wo z.B. ein Gegner im Senat FÜR die Entsendung von Truppen in den Irak gestimmt hat, jetzt aber den Krieg verteufelt. (Da sind sich auch alle einig. Krieg ist schlecht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Man lacht über die Statements der anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Man stellt sich wie ein Kindergartenkind hin, dass gelobt werden will und rasselt sämtliche tollen Dinge und auswendig gelernten Zahlen runter, die man als Senator, Govaneur etc. schon erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Nachrichtensender CNN, FOX und ABC etc. erstellen im Minutentakt Umfragen und Hochrechnungen, die sich täglich, durch die Umfragen der anderen Sendern beeinflusst, wieder ändern. Täglich werden Kandidaten versenkt und wieder ausgegraben, ohne das eine einzige Stimme abgegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Wahnsinn ist ja aber, dass viele Staaten eigene Vorwahltermine haben. Die eigentliche Nominierung der beiden finalen Kanditaten durch die Delegierten findet erst August/September statt. Die Parteien in den einzelnen Staaten rutschen die Termine aber in Sucht um Geltung immer weiter vor. Die Vorwahlen finden jetzt von Anfang Januar bis irgenwann in den Juni statt. Die Wochen vor Weihnachten bis in den März hinein sind die Topkandidaten jetzt unterwegs und haben täglich einen Haufen Wahlkampfauftritte, Fernsehdebatten etc...  die Nachrichtensendern sind ständig live dabei. &lt;br /&gt;
(Richtig, die Leute sind vom Beruf nicht Vollzeit-Kandidat....) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Februar ist der Super-Tuesday, dann wählen 20 Staaten auf einmal. Wer bis dahin das Handtuch noch nicht geschmissen, weiß spätestens dann Bescheid. Hoffentlich hört der Zirkus dann auf. &lt;br /&gt;
Letzte Woche war Iowa, heute New Hampshire. Bleiben nur noch 48 Staaten... ;)</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-09T02:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4586775/">
    <title>Skymall - der Schwachsinn zum Kaufen</title>
    <link>http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4586775/</link>
    <description>Im Flugzeug gibts neben Kotzbeutelchen etc. doch auch immer ein Katalog mit den absurdesten Produkten zu elitären Preisen, genannt Skymall. Bei American Airline kürzlich gab es so viel &lt;i&gt;Zeugs&lt;/i&gt;, dass ich es mir nicht verkneifen kann eine Auswahl zu präsentieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rampe für fette Hunde, die nicht mehr in den Kofferraum springen können, nur 150 Dollar. &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://images.skymall.com/images/products/SOL/69731145d.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sprachgesteuertes R2D2-Replikat, dass einem hinterherläuft und fröhliche und traurige Piepsgeräusche machen: 120 Dollar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferngesteuerter Golfball: 40 Dollar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marshmellow-Kanone: 25 Dollar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wecker, der beim Wecken wegfährt: 50 Dollar&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://images.skymall.com/images/products/HAM/102488746d.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CD-Duplikator (funktioniert ohne Computer - welch Neuheit!), nur 300 Dollar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischfinder (Sonar in der Armbanduhr): 140 Dollar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Star Wars Laserschwerter (leider nur Replikat.), je 120 Dollar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Replikat der Harry Potter Brille, nur 50 Dollar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solar-Bibel (Audiogerät mit komplett aufgesprochender Bibel) 150 Dollar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beheizter Fußabtreter: 130 Dollar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nummerschildhalter mit digitaler Laufschrift: 60 Dollar</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-06T01:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4583973/">
    <title>Die deutsche Weihnachtsgurke  (23.Dez.)</title>
    <link>http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4583973/</link>
    <description>Ein Rückblick. Nachdem ich mit Maria für 2 Nächte in Chicago gestrandet war, haben wir natürlich das beste draus gemacht. Untergekommen waren wir in einem &lt;i&gt;Days Inn&lt;/i&gt;, einem prototypischen Flughafenhotel: Baukastengebäude ohne Charme, Flughafenshuttle, direkt an der Autobahn, Doughnuts, Kaffe und O-Saft zum Frühstück und WLAN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze sieht dann etwa so aus wie das Hotel, welches gleich nebenan stand: &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2413/2166958328_f8497ff4a0.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren aber zufrieden, auch wenn der indische Shuttlefahrer innerhalb von Sekunden auf 180 war. Er sprach nur ein englisches Wort &quot;Airline?&quot;. Mit dieser Information konnte er jeden Passagier am entsprechenden Terminal absetzten. Antwortete man aber mit einem anderem Wort als dem Namen einer Airline oder eventuell noch im ganzen Satz, verstand er nur Bahnhof und fragte gereizt nach: &quot;Airline?&quot; &lt;br /&gt;
Da Maria und ich nur zum Flughafen wollten um mit der Metro in Zentrum zu fahren, sagten wir erst &quot;egal&quot;. Als sich die Situation zuspitzte, dachte Maria sich eine Airline aus, er war zufrieden und wir durften mitfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Shuttle, Umsteigen und Metro dauerte die Fahrt ins Zentrum ganze 2 Stunden. Dort fegte bei -10 Grad C ein starker eisiger Wind durch die Gegend und machte Chicago als &lt;i&gt;Windy City&lt;/i&gt; alle Ehre. &lt;br /&gt;
Unser erstes Ziel war der Christkindlmarkt. Vom Hörensagen mir bereits bekannt, ist das ein nahezu komplett deutscher Weihnachtsmark mitten in Chicago. Plauener Spitze, Nürnberger und Pulsnitzer Lebkuchen, Holzspielzeug aus dem Erzgebirge. Kartoffelpuffer, Bratwurst mit Sauerkraut - und importiertem Glühwein (Nürnberger Christkindlmarkt)! Dabei ist dieses Getränk in den USA an sich völlig unbekannt . &lt;br /&gt;
Wir gönnten uns jeweils ein Tässchen für sieben (!) Dollar, wofür wir den Becher behalten durften und genossen ihn im windgeschütztem Bierzelt bei deutschen Weihnachtsliedern, die eine 4er (US)-Blaskapelle in bayrischer Tracht spielte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2196/2166165829_2951729da2.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von vielen deutschen Händlern und Waren fanden sich auch sonst viele Deutsche wieder. Nicht zu vergessen natürlich auch die Deutschtümelnden, also die Amerikaner mit 1/4 oder 1/8 deutschem Ursprungs, die &lt;i&gt;ihre Tradition&lt;/i&gt; mit dem Besuch dieses Marktes Pflegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedenfall hatten wir viel Spaß. Abgerundet wurde das ganze in einem Laden für gläsernen Baumschmuck (aus Lauscha, Thüringen). Dort gab es sie, die &lt;i&gt;Traditional German Christmas Pickle&lt;/i&gt;  - die traditionelle deutsche Weihnachtsgurke. Gehört hatte ich schon davon, dass Amerikaner glauben, dass sich die deutschen eine gläserne Gurke an den Weihnachtsbaum hängen, aber jetzt stand ich vor dem Beweis. Ein deutscher Handwerksbetrieb fertigt mundgeblasene Glasgurken, und verkauft sie in den USA. Die deutsche Verkäuferin, original Thüringerin, erzählte uns, dass dies bei ihr in der Gegend tatsächlich so der Brauch sei und immerhin in der Gegend schon seit vielen Jahren Früchte aus Glas als Weihnachtsbaumschmuck hergstellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2184/2166165795_2fb6fb9acd.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nunja, da man bei uns sowas typisch Deutsches nicht zu kaufen bekommt, hab ich gleich mal eine gekauft, die sich hoffentlich nächstes Jahr bei uns am Weihnachtsbaum wiederfinden wird. &lt;br /&gt;
Ich hab auch noch mal ein bisschen recherchiert. Es gibt einen ganz interessanten Artikel &lt;a href=&quot;http://german.about.com/library/blgermyth11.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;  bzw. auch einen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsgurke&quot;&gt;Wikipedia-Eintrag&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab aber so das unterschwellige Gefühl, dass niemand so richtig wissen will, woher dieser Traditionsschwindel genau kommt, schließlich wollen die Lauschaer Glasbläserwerkstätten weiterhin Glasgemüse exportieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens, vermutlich ebenfalls exklusiv für den amerikanischen Markt als mundgeblasener Weihnachtsbaumschmuck erhältlich: Football, Golfball, Basketball, Baseball, ......</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T19:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4525007/">
    <title>Das Wendys 3 Dollar Mittagessen</title>
    <link>http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4525007/</link>
    <description>Der beste Fastfoodladen im Lande ist unserer Meinung nach Wendys. Zwar hat jede Burgerbraterei ein &lt;i&gt;Value&lt;/i&gt;- oder &lt;i&gt;Dollar-Menu &lt;/i&gt;, nur ist das Zeug selten nahrhaft und genießbar. &lt;br /&gt;
Außerdem bestellt das niemand, denn da kann man nicht sagen &quot;Supersize me&quot;. Nur 50 Cent mehr und man bekommt die großen Fritten mit der 1,0 Liter Cola...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber nur Wendys? &lt;br /&gt;
Dort gibt es neben den Fritten auch eine Backofenkartoffel mit Rahm zur Auswahl. &lt;br /&gt;
Im kleinen Salat, der gar nicht klein ist, sind sogar Tomate(n!), Gurke, Kraut und Möhrenraspel drin und nicht nur Kopfsalat. &lt;br /&gt;
Auf den kleinen &lt;i&gt;Junior Cheesburger Deluxe &lt;/i&gt;für nur 99 Cent kommt richtig echt Zwiebel, Tomate und Salat drauf und der ist geschmacklich richtig top und um Welten besser als McDoof in Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenns denn tatsächlich mal Fastfood sein muss, was meist nur bei Autofahren oder Ausflügen vorkommt, geht es dann also zu Wendys, wo Markus und ich mir ein 3 Dollar Menü zusammenstelle. &lt;br /&gt;
Cheeseburger (immer ohne Käse- der verdirbt den Geschmack), Salat mit Honig-Senf-Dressing und eine Ofenkartoffel, dazu ein Wasser. Wasser ist überall gratis, kommt dafür auch aus der Leitung. Täglich Cola macht weder Niere noch Verstand mit, soweit haben wir noch nicht trainiert :) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht dann so aus (Abbildung mit einem Zusatzburger): &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2055/2102028589_c3ed6dc0f4.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Minunten sieht es dann so aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2185/2102807734_c202e5b476.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunststoffbesteck, Schalen, Tüten... hoch lebe die Esskultur. Und ja richtig, ich gebe es ungern zu, aber das alles fliegt hinterher in den Müll.</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-11T05:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4516960/">
    <title>Weihnachtsgrüße auf amerikanisch :)</title>
    <link>http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4516960/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2286/2093872035_03ba9f4b04.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-08T02:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4514311/">
    <title>So ein Mist</title>
    <link>http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4514311/</link>
    <description>Heute abend waren wir in Stephens King neuem Horrorfilm &lt;i&gt;The Mist&lt;/i&gt;.  Zu deutsch: Der Nebel. &lt;br /&gt;
Um es vornewegzunehmen, der Film war einfach Mist. Damit ihr nicht in die Verlegenheit ihn in Zukunft im Kino anzuschauen, erzähle ich euch den Plot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unwetter, Haus wird beschädigt, Strom aus. Am nächsten Morgen alles erstmal vorüber, Papa und Sohn fahren in den Ort um Lebensmittel zu kaufen, über den See kommt langsam Nebel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laden plötzlich kommt ein Typ blutverschmiert hereingerannt und ruft: Das ist etwas im Nebel und es ist grausam, er hat es aber nicht sehen können. &lt;br /&gt;
Vorerst schließen sich alle im Laden ein und warten. Die meisten sind skeptisch. Nach einem kurzem Gemetzel hinten im Lagerraum mit Riesenfangarmen, die sich unter der Liefertür durchschieben gibt es schon das erste Opfer. Allgemeine Unglaubigkeit bei den Nichtaugenzeugen, Verdacht auf Ketchup und schlechter Streich wird laut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf wird ein bisschen Menschsein hochgekocht, eigentlich eine schöne Fallstudien von Krisenmanagement. Kleiner Laden, viele Leute, man weiß nicht, man sieht nichts draußen und jeder weiß es besser. &lt;br /&gt;
Eine fanatische Bibelpredigerin, die vorest noch als irre abgespeist wird, stachelt die Leute gegeneinander auf und liest wahnsinne Prophezeiungen aus der Bibel vor und geht jedem auf den Geist. &lt;br /&gt;
Nacht kommen dann gigantische Heuschrecken ans Fenster die von gigantischeren Fledermäusen gejagt werden, die als sie erstmal durch die Scheibe sind, natürlich auch Menschen töten. &lt;br /&gt;
Nachdem diverse Gefahren abgewehrt sind und sich die fanatischen vagen Prophezeiungen mehr oder weniger erfüllen (&quot;Ihr habt euch gegen Gott gewendet&quot;) lyncht der Mob anwesendes (unbeteiligtes) Militär, als diese durchsickern lassen, dass es laut Gerüchten oben auf dem Berg ein geheimes Projekt gibt. &lt;br /&gt;
Die &quot;Guten&quot; entschließen sich mit dem Auto zu fliehen, da ein vernüftiges humanes Auskommen nicht möglich ist. In einem Abschlussgemezel wird die Predigerin nach einer kranken Weltuntergangspredigt erschossen, da sie &lt;i&gt;die Guten &lt;/i&gt;am Fliehen gehindert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich schafft es nur eine Gruppe zum Auto. Vater, Sohn, fremde Frau und Renterehepaar. Nach langer Flucht ist das Benzin alle, der Nebel aber noch nicht, die Kreaturen sind schon in Hörweite. Selbstmord wird erwogen, allerdings gibt es nur 4 Kugeln für 5 Leute. Also erschießt Vater alle anderen und will sich selbst dem Viechern opfern. &lt;br /&gt;
Bis dahin war der Film okay. Ein apokalyptisches Ende hätte ich voll akzeptiert, es kam aber schlimmer. &lt;br /&gt;
Vater nervlich völlig zerstört steht vor dem Auto und wartet auf sein Schicksal. Kommt plötzlich ein Panzer durch den Nebel, der sich auch natürlich sofort lichtete. Hinterher Flammwerfertruppen die das mutierte Getier abfackelt, GIs mit Gasmasken. Das zweite Auto im Konvoi ist ein Flüchtlingstransport, hinten auf der Ladefläche die im Laden verbliebenen Leute, die Jünger der erschossenen Hetzerin - gerettet - womit sich die letzte Prophezeiung erfüllt hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Guten waren eigentlich die Bösen, die Bösen waren eigentlich die Guten. Der Vater dreht völlig durch und steht schreiend am Straßenrand. Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze war ein kranker Hetzfilm gegen &quot;Ungläubige&quot;. Bis kurz vor Schluss hat man sich gefreut, dass hier blinder Fanatismus mal deratig schrecklich dargestellt wird, um ihn in der letzten Minute des Films zu rehabilitieren... &lt;br /&gt;
Kaum zu glauben, dass ich 7 Dollar ausgegeben habe, um so eine Propaganda zu sehen! Und natürlich waren auch die Retter zum Schluss die US-Army, die ja angeblich den Mist verzapft hat. Also ein ganz amerikanisches Ende.</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-07T05:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4504838/">
    <title>Politisch korrekte Weihnachten</title>
    <link>http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4504838/</link>
    <description>Im Land der politischen Korrektheit, Behindertenquote und &lt;i&gt;reverse discrimmination&lt;/i&gt;  (das ist, wenn Minderheiten aufgrund ausgleichender Zugeständnisse übervorteilt werden) muss natürlich auch die Religiösität ultrakorrekt behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freiheit der Religion sowie die absolute (angebliche) Trennung von Schule und Staat sind ja oberste Gründungsprinzipien in diesem Land. Dass hier und da die Schöpfungsgeschichte im Biologieunterricht gelehrt wird, dürfte an sich nichts Neues sein und geschieht ja unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz krank wird es aber bei Weihnachten. Im englischen Wort &lt;i&gt;christmas&lt;/i&gt; steckt schon soviel Religion und Glaubensbekenntnis, dass es in der Öffentlichkeit und der Masse nicht mehr zumutbar ist. Dieses Wort wurde hier tatsächlich nahezu aus dem Sprachgebrauch verbannt und durch das wertefreie Wort &lt;i&gt;holidays &lt;/i&gt;ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Meijer kann man fertig geschmückte &lt;i&gt;holiday trees&lt;/i&gt; kaufen, die verblüffende Ähnlichkeiten mit unseren Weihnachtsbäumen haben. Die Geschäfte machen einen &lt;i&gt;holiday sale &lt;/i&gt; nach dem anderen. Im Radio spielen sie &lt;i&gt;holiday songs&lt;/i&gt; hoch und runter und bei jeder Gelegenheit wird einem &lt;i&gt;Happy Holidays&lt;/i&gt; gewünscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hoch auf die Toleranz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Wie gerufen bin ich gerade bei der &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio10136.html&quot;&gt;Tagesschau über einen Hörbeitrag &lt;/a&gt;gestolpert. Es geht um traditionelle Weihnachtsmänner, deren ungesunde Leibesfülle sich nicht mit dem Leitbild für kleine Kinder vereinbaren lässt sowie den unanständigen Ausruf &lt;i&gt;Ho, ho, ho&lt;/i&gt; der mit viel schlechter Fantasie nämlich auch als &lt;i&gt;Hoe, hoe, hoe&lt;/i&gt; gedeutet werden kann - wird gleich ausgesprochen, heißt aber Hure.</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-04T05:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4501744/">
    <title>Zeig mir deinen Rasen und ich sage dir wer du bist</title>
    <link>http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4501744/</link>
    <description>Jede Nation hat irgenwo ne Macke. Bei den Deutschen ist es wohl das Häuschen mit dem Garten. Unkraut zwischen den Gehwegplatten zupfen, Koniferen schneiden und gießen, darunter  Mulch hinpacken, Rasenkanten trimmen und das Laub zusammenrechen. &lt;br /&gt;
Oder es ist ersatzweise das Auto, dass immer schön poliert sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Amerikaner ist der Rasen das Aushängeschild. &lt;br /&gt;
Rasen muss dicht, dunkelgrün und seeehr kurz sein. Die Rasensorte ist auch eine andere als bei uns, hier wächst der Rasen sehr dicht, barfuß ist da nicht immer so sehr angenehm. Gemäht wird der Rasen in der Saison einmal die Woche. Dazu besitzen Amerikaner eine Armada von benzingetriebenen Rasentraktoren, natürlich solche zum drauf sitzen, denn die zu mähenden Flächen sind meist gigantisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel hier an der Uni. Bei uns gäbe es derartige freie Flächen gar nicht, und wenn, würde niemand auf die Idee kommen einen Rasen mit der Vorstufe zur Golftauglichkeit anzulegen und zu pflegen. Die müssen eine ganze Abteilung nur für Rasenmähen haben. &lt;br /&gt;
Im Hochsommer muss der Rasen gewässtert werden, weil er sonst verbrennt. Bei 30 Grad brauch ein Rasen dann viel Wasser und wächst dann natürlich noch um so mehr. Je kürzer man ihn schneidet, desto schneller verbrennt er. Also wird mehr gewässert, sodass .... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kansas haben wir ungelogen mindestens einmal die Woche Rasen gemäht, so wie unsere Nachbarin in Dresden von schräg gegenüber einmal die Woche alle Fenster putzt. &lt;br /&gt;
Im Mittleren Westen wird die Rasenfrage dann auch schon umweltpolitisch brisant. Es herrscht allgemeiner Wassermangel, unbewässerte Wiesen auf dem Lande sind ab Anfang Juli braun (und überleben aber irgendwie den Sommer). In machen Orten kann man dann sehen: wohlhabend: Rasen grün. Arm: Rasen vertrocknet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Paradox ist das, wenn man richtig weit im Süden, wo die natürliche Vegetation nicht einmal &quot;vertrocknete Wiese&quot; vorsieht durch die Steppe fährt und um eine einsame Farm 4 Fußballfelder groß perfekt grüner Golfrasen ist, der ringsherum, natürlich zaunlos, in die Steppe übergeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kollegin erzählte Erlebnisse von der Zeit, wo sie in Tuscon, Arizona (Wüste) gewohnt hat. Die ganzen Renter die von der kühlen Ostküste sich da unten ihren Alterswohnsitz bauen, pflanzen sich alle Rasen, weil das seit 60 Jahren Bestandteil ihres Lebens war. Dieser wird dann auf Krampf gewässert, bis die Rente alle ist. Ringsherum wachsen Kakteen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beweis bei Google Maps: 
&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://maps.google.com/?ie=UTF8&amp;t=k&amp;om=1&amp;ll=32.209288,-110.779419&amp;spn=0.000794,0.001073&amp;z=19&amp;source=embed&quot; style=&quot;color:#0000FF;text-align:left&quot;&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig abstrus wirds allerdings in den &lt;i&gt;better neighborhoods&lt;/i&gt;. Die Praktikanten von einem nahegelegenem Institut wohnen in einem kleinen Häuschen in so einer Gegend. Dort darf man laut Stadtverordnung nachts nicht auf der Straße parken, muss Zweige und Laub aufsammeln und einmal die Woche den Rasen mähen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den letzten Rasenmäher habe ich übrigens gestern morgen gesehen. Bei minus 5 Grad hat er vor der Videothek mit einem Rasentrimmer auf einem in meinem Sinne perfekt kurzem Rasen herumgeschnitten.</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nullnullschneider.twoday.net/topics/American+Dream&quot;&gt;American Dream&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-02T23:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4497154/">
    <title>Zwangsgeräumt</title>
    <link>http://nullnullschneider.twoday.net/stories/4497154/</link>
    <description>Montag noch hatten wir im Flint-Film von Michael Moor ein neues Wort gelernt: &lt;i&gt;Eviction&lt;/i&gt;: Die (Zwangs)räumung. &lt;br /&gt;
Dieses Schicksaal ereilte wohl unseren Nachbarn Jake, der irgendwann mal weg war und nie mehr gesehen wurde. Seite heute klebt der Zwangsräumungszettel an der Tür (SIe haben Zeit bis: jetzt) und vor dem Haus stehen ein paar heruntergewirtschaftete Möbel sowie Kinderfahrräder. &lt;br /&gt;
(Vor unserem Haus liegen öfters Fahrräder rum, aber nie so ordentlich an die Straße gestellt wie heute). Offensichtlich hats wohl aber jemand gewusst, denn er war ja vorher schon raus. Im übrigen ist er auch gar nicht der Mieter, sondern eine Lisa, nach der zwar oft von vielen Leuten gefragt wurde, aber nie da war. &lt;br /&gt;
Nungut, ich werden den Geruch von illegalen Tabakzusätzen im Treppenhaus (und somit auch in unserem Wohnzimmer) nicht vermissen. Auch nicht die Gören die uns &quot;Du wirst Sterben&quot;-Zettel unter der Tür durchgeschoben haben und regelmäßig probiert haben, wie viel Krach man mit der Tür zum Treppenhaus, die bei uns in der Wand verannktert ist, zu machen. Auch nicht den Müll der vom Weg nach unten verloren gegangen ist und die ganzen Fastfood-Essensreste die auf dem Weg von unten nach oben säuberlich im Treppenhaus verteilt wurden.</description>
    <dc:creator>nullnullschneider</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nullnullschneider</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-01T06:57:00Z</dc:date>
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